Herzlich willkommen auf der Internetseite der Schenefelder SPD / Kreis Pinneberg
 
Zum SPD-Ortsverein der Gemeinde Schenfeld im Kreis Steinburg kommen sie HIER  
 
Auf dieser Internetseite präsentieren wir Ihnen unseren Ortsverein und seine Aktivitäten, die Mitglieder und die Arbeit der SPD-Fraktion in der Schenefelder Ratsversammlung und eine Übersicht der unterschiedlichen Wahlen mit Informationen zu unseren Kreistags-, Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten.  
 
Seit 1907 gibt es den SPD-Ortsverein Schenefeld und 1911 engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Schenefelder Kommunalpolitik. Unter der Rubrik Geschichte haben wir diese stolze Historie ausführlich dokumentiert.  
 
In der Rubrik Schwerpunktthema finden Sie Informationen zum Thema Flüchtlinge und auch konkrete Möglichkeiten den in Schenefeld angekommenen Menschen zu helfen.
 
Wir laden Sie ein, in unserem Angebot zu stöbern und hoffen, dass Sie etwas Interessantes für sich entdecken können.  
 
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen, Kritik oder Kontaktwünschen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.
In der Rubrik "Kontakt" finden Sie die entsprechenden Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!
 

 

Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie

Re-Hilde

Einmal im Jahr wird der Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie verliehen. Im Andenken an eine große Sozialdemokratin zeichnen wir Personen oder gesellschaftliche Gruppen für ihre Verdienste bei der Herstellung der inneren Einheit Deutschlands und ihr herausragendes zivilgesellschaftliches Engagement aus.
Regine Hildebrandt war die Stimme des Ostens im wiedervereinigten Deutschland. Unermüdlich und ohne Schnörkel hat sie sich für mehr soziale Gerechtigkeit eingesetzt und dafür gekämpft, dass das menschliche Miteinander und die soziale Sicherheit trotz Umbruch und Veränderung nicht verloren gehen.

Der SPD-Parteivorstand ehrt mit dem Regine-Hildebrandt-Preis das Lebenswerk einer großen Sozialdemokratin. Er würdigt Personen oder gesellschaftliche Gruppen, die sich im Sinne Regine Hildebrandts für die innere Einheit Deutschlands in Ost und West engagieren, gegen Rechtsextremismus und Gewalt wirken und für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit eintreten.

Er wird jährlich am 26. November, dem Todestag von Regine Hildebrandt, in Berlin verliehen.

Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und kann geteilt werden.

Das Vorschlagsrecht für den Regine-Hildebrandt-Preis liegt bei den SPD-Landesverbänden und Bezirken. Die Bewerbung erfolgt über ein Bewerbungsformular. Die Jury, unter Vorsitz der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Manuela Schwesig, entscheidet unter den eingegangenen Bewerbungen. Wir bitten um Verständnis, dass der Jury nur vollständig ausgefüllte  Bewerbungsunterlagen vorgelegt werden können.

Die Bewerbungen können über regine-hildebrandt-preis@spd.de elektronisch eingereicht werden. Sie werden dann an den zuständigen Landesverband/Bezirk der SPD weitergeleitet. Direkte Bewerbungen bei den Landesverbänden/Bezirken der SPD sind ebenfalls möglich.

Zum Abschluss der Bürgerbeteiligung der Vorbereitenden Untersuchungen (VU) zum Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK)

Sehr geehrte Schenefelderinnen und Schenefelder!

Seit 1988 bin ich in der Schenefelder Kommunalpolitik aktiv und seitdem gab es mehrere Anläufe, den Stadtkern der Stadt Schenefeld nördlich und südlich der LSE attraktiver zu gestalten und planerisch zu ordnen. Doch sind diese Versuche bislang ohne nachhaltige Wirkung geblieben.

Das Stadtzentrum Schenefeld hat außerhalb der eigenen Wände keine Fortsetzung in das Umfeld und in die Stadt hinein. Auch die Umgebung des Rathauses präsentiert sich in keinem optimalen Zustand.

Durch die Aufnahme in das Städteförderungsprogramm und der finanziellen Unterstützung durch den Bund und das Land Schleswig-Holstein, sind die Rahmenbedingungen noch nie so günstig gewesen wie derzeit. Insbesondere die Begleitung durch eine professionelles Stadtplanungsbüro und die umfangreiche Beteiligung der Öffentlichkeit haben viele interessante Impulse und Anregungen in die Planungen der angedachten Maßnahmen gegeben.

Wir wollen mit Ihnen eine “Neue Mitte Schenefeld” schaffen. Mit einem Zentrum für das ehrenamtliche Engagement in allen denkbaren Bereichen, für öffentliche bürgernahe Dienstleistungen und als Ort der Begegnung, des Austausches und Veranstaltungen.

Haben Sie den Wunsch sich für das Gemeinwohl zu engagieren oder haben Sie ein konkretes Anliegen? Hier finden Sie die richtigen Ansprechpartner und die notwendige Infrastruktur, um aus ihren Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam diesen Ort entwickeln und ihre Anregungen bei der Realisierung aufgreifen und umsetzen.

Lassen sie uns gemeinsam diesen Weg beschreiten.

Mit freundlichen Grüßen,

Nils Wieruch
Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Schenefelder Ratsversammlung

44. Historische Radrundfahrt in Schenefeld

Bericht: Gerhard Manthei (OV-Vorsitzender), Fotos: Ingo Meier.

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Freitag, der 13.Mai: Was für ein schöner Tag, um Erinnerungen an früher aufleben zu lassen und die Möglichkeit wahrzunehmen, sich in das letzte Jahrhundert entführen zu lassen.

Diese Möglichkeit bot Hobby-Historiker Gerhard Manthei 42 Radlern und 2 Rollstuhlfahrern zum 44. Mal bei einer historischen Zeitreise mit Eintauchen in die verschiedenen Epochen Schenefelder Welten und zu den landwirtschaftlichen Höfen der Vergangenheit und der Gegenwart.

Auf den ehemaligen Höfen Cord Ellerbrook, Heinrich Timmermann – in de Masch, Willi Harer – Dorfstr., Walter Waitz und David Rüpcke – Nedderstr. – mit ihren noch erkennbar stehenden Wirtschaftsgebäuden ließ Gerd Manthei aus seiner historischen “Schatztruhe” vor dem geistigen Auge der Teilnehmer faszinierende, sowie schockierende Ereignissse, die damalige harte Arbeit, Familiengeschichten, das Schicksal der Menschen im Generationenwechsel auf den landwirtschaftlichen Höfen, schöne Dinge des dörflichen Lebens und individuelle Geschichten an vergangene Zeiten als “Aha-Effekt” aufleben.

Auf dem letzten noch wirtschaftenden Bauernhof Jörn Rüpcke. in der Dorfgemeinde (Nedderstraße) erzählte Manthei, dass es in der Nachkriegszeit noch 21 Bauerngehöfte gab. Durch Aufgeben und Umsiedeln blieben ab 1964 nur noch die Betriebe Otto Schulz, Wilhelm Ellerbrook, Rudi Holst, Joachim Sagemann (alle im Seggerweg), Carsten Rüpcke (im Holtkamp) und Mathias Waitz (Waterhorn), in Bewirtschaftung. Beklagenswert dabei ist, dass die Landwirte heute keine Milchhöfe mehr betreiben, denn vom Milchgeschäft allein können die Landwirte nicht mehr leben und so steht die Pferdewirtschaft als Haupteinnahme im Vordergrund.

Nach 2 Stunden endete die historische Fahrradtour beim Land- und Pferdewirtschafter Mathias Waitz, urkundlich 1810 an der Hauptstraße erwähnt und jetzt am Waterhorn gelegen. Hier hält Waitz 120 Isländer Pferde auf seinem Pensions- und Reiterhof. Eine Vergrößerung um weitere 100 Isländer Pferde steht dort kurz vor der Vollendung.

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Schlusswort von Gerhard Manthei: Die Lebendigkeit und Nachhaltigkeit dieser 44 nun schon seit über 10 Jahren stattfindenden historischen Schenefelder Touren bewirkt, dass die Gefühle zu Heimatverbundenheit, Mitmenschlichkeit und Frieden führen.

 

Tag der Pflege – Mehr Anerkennung und angemessene Löhne

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) plant, die Pflegeberufe attraktiver zu machen. Es geht um bessere Arbeitsbedingungen, mehr Geld und eine moderne Ausbildung. „Was Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte täglich leisten, verdient höchste Anerkennung und Respekt“, würdigte Schwesig die Arbeit von Pflegekräften am „Tag der Pflege“ – und sagte “Danke!”.

Pflegekräfte